Literaturhinweis Wolfgang Keul

Persönlicher Literaturhinweis: Unser Mitglied Dr. Wolfgang Keul hat drei seiner erstmals bei uns gehaltenen Vorträge in einem Buch zusammengestellt, das wir zum Kauf empfehlen. Es ist in jeder Buchhandlung erhältlich.

Wolfgang Keul: Von Wetzlar nach Weimar. Oder: Von der Entgrenzung zum Allgemein-Gültigen. Annäherungen an Goethe. Haag + Herchen, Oktober 2018

214 Seiten, 26 Euro

Der Band enthält die drei Vorträge:

  • Vom Nachhall alter und neuer Leiden. Zur Aktualität der Werther-Gestalt – nicht nur bei Goethe
  • Cupidos lange Finger und Christianes braune Locken. Antike Kultur und persönliches Erleben in Goethes »Römischen Elegien«
  • »Johann Wolfgang von Mann«. Thomas Mann auf Goethes Spuren: »Lotte in Weimar«

 

 

Liebe Goethe-Freunde,

die Wetzlarer Goethe-Gesellschaft ist eine sehr aktive Literaturgesellschaft. An den von uns angebotenen Vorträgen, Gesprächskreisen und literarischen Fahrten nehmen stets erfreulich viele Mitglieder teil. Die gemeinsame Befassung mit Literatur sowie der Gedankenaustausch darüber erhält offenbar jung und geistig rege, so dass wir darin bestärkt werden, weiterhin Halbjahr für Halbjahr den Mitgliedern und den Gästen ein an­spruchsvolles und anregendes Programm anzubieten.

Die Begrüßung zum Jahresanfang übernimmt diesmal unser Mitglied Gertrud Gilbert mit einigen fiktiven Szenen aus Goethes Leben. Zwei Vorträge über Goethes Rechtfertigung des Klatsches sowie den »West-Östlichen Diwan« und zwei literarisch-musikalische Veranstaltungen werden ergänzt durch eine Exkursion nach Frankfurt in die neugestaltete Altstadt.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Ihnen unser Programm wieder viele neue Anregungen vermittelt.

Mit den besten Wünschen für das neue Jahr

im Namen des Vorstands und des Beirats

Angelika Kunkel, Erste Vorsitzende

 

 

 

 

Grußwort von Angelika Kunkel 2018

Wieder beginnen wir unser Halbjahresprogramm mit einem sommerlichen Spaziergang. Da auch Goethe die Wiesen und Wanderwege rund um Wetzlar so liebte und sich von der Schönheit der Landschaft an der Lahn gerne dichterisch anregen ließ, wollen wir in Gedanken an ihn einige Texte über Wanderlust und Naturschönheiten hören. Allerdings wandern wir nicht an der Lahn entlang, sondern haben eine kurze Strecke durch die Wiesen des Wetzbachtals ausgesucht, dort wo es Siebenmühlental heißt.

Freuen dürfen Sie sich auch auf eine dreitägige Reise nach Gotha und Leipzig, auf den vertrauten literarischen Gesprächskreis, einige Kooperationsveranstaltungen mit Wetzlarer Partnern sowie – aus Anlass seines 300. Geburtstags und 250. Sterbetags – einen Vortrag über Johann Winckelmann und seine Bedeutung für die Weimarer Klassik. Besonders gespannt sind wir auf eine Kunstaktion und einen Vortrag zum Literaturland Georgien, das in diesem Jahr Partnerland der Frank­furter Buchmesse ist, sowie einen vergnüglichen Abend mit Gesellschaftsspielen vergangener Jahrhunderte – wir erfahren im einführenden Vortrag, welche Spiele überhaupt gespielt wurden und können dann zahlreiche von der Referentin mitgebrachte Spiele selbst ausprobieren.

Mit den besten Wünschen

im Namen des Vorstands und des Beirats

Angelika Kunkel, Erste Vorsitzende

Nachruf auf Werner Keller von Manfred Wenzel

Nachruf für Werner Keller

am 26.03.2018 in der Wetzlarer Goethe-Gesellschaft

Meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Goethe-Freunde,

Die Wetzlarer Goethe-Gesellschaft trauert um Werner Keller.

Professor Dr. phil. Dr. h.c. Werner Keller, von Dezember 1990 bis Mai 1999 Präsident der Goethe-Gesellschaft in Weimar, anschließend deren Ehrenpräsident, seit 2000 Träger des Bundesverdienstkreuzes, seit 2010 Inhaber der Goldenen Goethe-Medaille der Goethe-Gesellschaft in Weimar, Ehrenbürger der westgeorgischen Stadt Kutaissi als Anerkennung für die seit 1997 geleistete Finanzierung eines Kinder- und Altenheimes.

Geboren wurde Werner Keller am 16. Januar 1930 ín Calmbach, einem heute zu Bad Wildbad gehörenden Ort im nördlichen Schwarzwald. Er studierte in Tübingen Germanistik, Geschichte und Philosophie und legte 1960, im Druck 1964, seine Dissertation zum Thema „Das Pathos in Schillers Jugendlyrik“ vor. 1961 erhielt er eine Assistentenstelle an der Universität Köln. Das dortige Institut für deutsche Sprache und Literatur wurde seine berufliche Heimat. 1969, im Druck 1972, erschien seine Habilitationsschrift zum Thema „Goethes dichterische Bildlichkeit“, von 1975 bis zu seiner Emeritierung 1995 war er als Professor und Direktor am genannten Kölner Institut tätig. Schwerpunkte seiner wissenschaftlichen Tätigkeit waren die Geschichte der Lyrik, Hölderlin, Dramentheorie, vor allem aber die Weimarer Klassik, Goethes Lyrik und Goethes ‚Faust‘.

Werner Kellers Verdienste als herausragender Gelehrter und Goetheforscher sind indes nur die eine Seite der Medaille. Die andere ist der zur Unterstützung Bedürftiger rastlos tätige Mensch, der Goethes Ethos der tätigen Hilfe zum Leitprinzip seines Lebens machte. Bereits kurz nach dem Antritt seiner Kölner Professur sorgte Werner Keller gemeinsam mit Heinrich Böll dafür, dass der ausgebürgerte russische Autor Lew Kopelew 1981 die Ehrendoktorwürde der Universität Köln erhielt und in Köln eine neue Heimat finden konnte.

Ab 1993 stellte Keller Geld für Goethe-Stipendien zur Verfügung, die vor allem ost- und südosteuropäischen Studenten und Doktoranden dreimonatige Aufenthalte in Weimar ermöglichten. Seit 2010 sind diese als Werner-Keller-Stipendien benannt. Die aktuellen Stipendiaten sind jeweils auf der Internetseite der Goethe-Gesellschaft in Weimar aufgelistet.

Mit seiner Unterstützung gelang die Gründung zahlreicher ausländischer Goethe-Gesell-schaften, darunter der im russischen Tambow, zu der unsere Goethe-Gesellschaft seit 1994 eine Partnerschaft unterhält, die bis heute besteht und im nächsten Monat anlässlich des 100. Geburtstages von Lili Kaufmann, der langjährigen Vorsitzenden, wieder persönliche Begeg-nungen ermöglicht.

Das von umfassender Hilfsbereitschaft, Pflichterfüllung und Dankbarkeit geprägte Wesen Werner Kellers wäre ohne die Kenntnis seiner Kindheit und Jugend nicht zu verstehen. Im Alter von 5 Jahren verlor er seinen Vater, die Mutter blieb mit 10 Kindern zurück.

In der Einleitung zu einem Band seiner gesammelten Aufsätze, der 2009 in der Reihe der Schriften der Goethe-Gesellschaft erschien, hat Keller über seine Familienmitglieder geschrieben: „Sie haben mich, wir haben einander dazu erzogen, daß das Personalpronomen ‚ich‘ nur gebrauchen sollte, wer den Anspruch des ‚wir‘ mitbedacht hat. Nach dem frühen Tod des Vaters (1935) und der Einschränkung durch mancherlei Not erlegte ich mir […] eine bewußte Selbstbegrenzung auf, um Menschen in unverschuldeter Bedrängnis zu helfen. Durch Vorträge und Bittgänge gelang es in den letzten zwei Jahrzehnten, ausländische Goethe-Gesellschaften zu gründen und zu fördern und mehr als zweihundert Stipendiaten nach Deutschland einzuladen.“ Bei all diesen Bemühungen hat Keller stets nach Goethes Wort gelebt: „Was aber ist deine Pflicht? Die Forderung des Tages.“ (Maximen und Reflexionen 443)

In persönlichen Gesprächen hat mir Werner Keller oft über seine Kindheit und Jugend berichtet. Danach war es mehr als „mancherlei Not“ – wie er aus großer zeitlicher Distanz schrieb –, oft waren es Verzweiflung und Zukunftsangst, die in der Familie herrschten. Keller war gezwungen, sich früh durch die Übernahme kleiner Tätigkeiten am Unterhalt der Familie zu beteiligen. Bevor er das erste Geld, das er verdiente, bei der Mutter ablieferte, gönnte er sich – bescheiden – selbst etwas davon: Er erwarb ein Reclam-Heft – ein Omen, welche Rolle die Literatur in seinem Leben spielen sollte?

Am 23. Februar 2018 ist Werner Keller nach langer Krankheit, wenige Woche nach seinem 88. Geburtstag, in seiner Kölner Wohnung gestorben. Die Urnenbeisetzung fand am 16. März in seinem Heimatort Calmbach statt. Die gleichermaßen schlichte wie würdige Zeremonie, an der ich teilnehmen durfte, bei der eine Harfe die übliche Orgel ersetzte, entsprach Werner Kellers bescheidener Art und seiner Vorliebe für leise Töne.

Mein Nachruf wäre unvollständig ohne die Erwähnung von Frau Dr. Mechthild Keller, die sich über Jahrzehnte an der Seite ihres Mannes für die gemeinsamen Ziele aufopferungsvoll eingesetzt hat.

Unsere Wetzlarer Goethe-Gesellschaft durfte sich Werner Kellers Zuwendung in besonderer Weise erfreuen. Mit meinem Vorgänger Friedrich Wilhelm Hedrich verband ihn eine enge Freundschaft. Als dieser ihm telefonisch seine Krebserkrankung mitteilte, an der Hedrich im Februar 1995 verstarb, weinten beide gemeinsam. Als ich 1996 den Vorsitz übernahm, wurde Werner Keller mir bald zu einem väterlichen Freund und Mentor. Nachdem er den Besuch der Jahrestagungen der deutschen Ortsvereinigungen aus Altersgründen bereits seit einigen Jahren aufgegeben hatte, machte er noch einmal eine Ausnahme und besuchte mit seiner Frau unsere Jahrestagung in Wetzlar in den ersten Maitagen des Jahres 2008, was wir als eine besondere Ehre empfunden haben.

Lassen wir Werner Keller abschließend noch einmal selbst zu Wort kommen. In einem Grußwort zu unserem 25jährigen Jubiläum im Jahr 1999 sagte er: „Zweimal fuhr ich mit der Bundesbahn ins Lahntal, zweimal versetzte ich mich in die Wertherzeit, zweimal sagte ich mir aus Werthers Briefen vor, was das Gedächtnis bereit hielt. ‚Ich weiß nicht, ob täuschende Geister um diese Gegend schweben, oder ob die warme, himmlische Phantasie in meinem Herzen [es] ist, die mir alles rings umher so paradiesisch macht.‘ Beide Male stieg ich – erwartungsfroh – zu früh aus.“

Mechthild Keller hat in der Nachricht vom Tode ihres Mannes folgende Worte gefunden: „Dankbar bis zuletzt, vollendete er seinen Weg. … Was ihm Leitspruch und Ermutigung war, sei sein Zuruf an uns: ‚Wie es auch sei, das Leben, es ist gut.‘“

Manfred Wenzel

 

Grußworte der Vorsitzenden zum Halbjahresprogramm Sommer 2017

Wenn wir ein neues Halbjahresprogramm zusammenstellen, dann bemühen wir uns einerseits darum, vertraute Angebote in ähnlicher Form zu wiederholen, andererseits wollen wir zusätzlich neue Vorschläge machen – und sind gelegentlich auch technischen Zwängen unterworfen. Einer dieser Zwänge besteht dieses Mal darin, dass Goethes Geburtstag, der 28. August, mit dem traditionell unser Programm beginnt, diesmal auf einen Montag fällt; ein Montag für eine Theaterpremiere jedoch kein günstiger Tag ist. Deshalb feiern wir Goethes Geburtstag in diesem Jahr bereits am Samstag und Sonntag vor – unser Namenspatron wird es uns schon verzeihen. Und da wir den Halbjahresbeginn nun ohnehin anders definieren, haben wir uns noch etwas Neues einfallen lassen: Wir möchten bereits für Anfang/Mitte August in der Hoffnung auf schönes Wetter einen Literarischen Sommerspaziergang anbieten: mit literarischen Texten zu Bäumen in unserem schönsten Wald, dem Kirschenwäldchen.

Freuen dürfen Sie sich auch auf eine zweitägige Reise nach Bamberg und eine Tagesfahrt nach Marburg, den vertrauten Gesprächskreis, einige Kooperationsveranstaltungen mit Wetzlarer Partnern sowie erneut auf einen großen Vortrag unseres Mitglieds Wolfgang Keul – diesmal ist der Vortrag allerdings so umfangreich und tiefgehend geraten, dass er in zwei Teilen in Wochenabstand gehalten wird, auch das eine Premiere.

Mit den besten Wünschen

im Namen des Vorstands und des Beirats

Angelika Kunkel, Erste Vorsitzende

Grußworte der Vorsitzenden Angelika Kunkel

Liebe Goethe-Freunde,

Die Wetzlarer Goethe-Gesellschaft ist eine sehr aktive Literaturgesellschaft. An den von uns angebotenen Vorträgen, Gesprächskreisen und literarischen Fahrten nehmen stets erfreulich viele Mitglieder teil, was bei dem teilweise recht hohen Alter der Mitglieder keinesfalls selbstverständlich ist. Die gemeinsame Befassung mit Literatur und der Gedankenaustausch darüber erhält offenbar jung und geistig rege, so dass wir darin bestärkt werden, weiterhin Halbjahr für Halbjahr ein an­spruchsvolles und anregendes Programm anzubieten.

In diesem Jahr wollen wir den Schwerpunkt auf den Themenbereich Theater legen: Dieses Medium war für Goethe so wichtig, dass er darüber sogar seine Pflichten als Minister hintanstellte. Mit unserem Mitglied Oliver Meyer-Ellendt haben wir einen ausgewiesenen Theater­macher in unseren Reihen, der uns wiederum in kleinen und großen Szenen Goethes lebenslange tiefe Liebe zum Theater nahe bringt.

Außerdem darf im Luther-Jahr ein Vortrag nicht fehlen, wie Goethe zum ebenso sprachprägenden wie revolutionären Luther stand. Unser früherer Museumsdirektor Hartmut Schmidt klärt Goethes Beziehung zum Literaturgenre Märchen. Und unser ehemaliger Vorsitzender Dr. Manfred Wenzel stellt uns eine Begebenheit aus der Familie Vulpius vor, um die Goethe sich zu kümmern gebeten wurde.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Ihnen unser Programm wieder viele neue Anregungen vermittelt.

Mit den besten Wünschen für das neue Jahr

im Namen des Vorstands und des Beirats

Angelika Kunkel, Erste Vorsitzende


Motto:

» Ist wohl ein kümmerlicheres, unsichereres und mühseligeres Stückchen Brot in der Welt? Beinahe wäre es eben so gut, es vor den Türen zu betteln. Was hat man von dem Neide seiner Mitgenossen, von der Parteilichkeit des Direktors, von der übeln Laune des Publikums auszustehen? Wahrhaftig, man muß ein Fell haben wie ein Bär, der in der Gesellschaft von Affen und Hunden an der Kette herumgeführt und geprügelt wird, um bei dem Tone eines Dudelsacks vor Kindern und Pöbel zu tanzen. «

Johann Wolfgang von Goethe: Wilhelm Meisters theatralische Sendung

Hohe Auszeichnung für Herrn Dr. Manfred Wenzel

„WIR SIND DOCH NUR INSOFERN ETWAS / ALS WIR WAS FÜR ANDERE SIND.“

(Johann Heinrich Merck 1741–1791)

Am 18. Mai 2016 wurde unserem langjährigen Mitglied und ehemaligem Vorsitzenden der Wetzlarer Goethe-Gesellschaft durch die Goethe-Gesellschaft Darmstadt die Johann-Heinrich-Merck-Medaille für sein der Erforschung und Präsentation von Goethes Naturwissenschaft gewidmetes Lebenswerk verliehen.

In der Begründung heißt es:

„Herr Dr. Wenzel hat durch seine Kommissionsarbeit für wissenschaftliche Editionen, durch seine Tätigkeit als Herausgeber Goethescher Werke und durch die Mitarbeit bei der in Entwicklung begriffenen Propyläen-Plattform zu Goethes Biographica für alle Teile Goethescher Naturwissenschaft die Tradierung, Zugänglichkeit und das Verständnis umfassend gefördert.

Dr. Wenzel repräsentiert an der Schwelle des digitalen Zeitalters die Tradition großer deutscher Gelehrter.

Beginnend mit seiner Dissertation über Goethe und Darwin hat Dr. Wenzel die ganze Mannigfaltigkeit Goethescher Naturforschung erschlossen und in Artikeln dargestellt. Von seinen editorischen Leistungen sind ganz besonders hervorzuheben die Mitarbeit am Metzlerschen Goethe-Handbuch, Bde. 3 und 4, einschließlich der Herausgabe der Supplemente, Bd. 2, Naturwissenschaften; ferner seine Herausgabe und kritische Kommentierung der naturwissenschaftlichen Schriften Goethes in der Frankfurter Ausgabe, FA I, 23–25; seine zahlreichen Artikel in dem umfassenden Werk Die Entstehung von Goethes Werken in Dokumenten, herausgegeben von Momme und Katharina Mommsen, Bde. 4–7. Diese Arbeiten wurden ergänzt vor allem durch Wenzels Forschungen im wissenschaftlichen Umfeld Goethes, insbesondere durch seine Edition und Darstellung des Werkes von Samuel Thomas Soemmerring und durch seine Mitarbeit in der Enzyklopädie Medizingeschichte.

Aufgrund dieser Arbeiten kann heute Dr. Manfred Wenzel als der beste Kenner von Goethes Naturwissenschaft, ihres biographischen Hintergrundes, ihres historischen Umfeldes und ihrer Rezeptionsgeschichte gelten.“

Unterzeichner sind Professor Dr. Gernot Böhme als 1. Vorsitzender und Dr. Ute Promies als   2. Vorsitzende.

Wir gratulieren Herrn Dr. Wenzel für diese Auszeichnung sehr  herzlich. Nach Herrn Dr. Kurt-August Schierenberg, der diese Medaille im Jahr 1979 erhielt, ist Herr Dr. Wenzel der zweite Preisträger aus dem Kreis der Wetzlarer Goethe-Gesellschaft.